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KI-gestützte Wissenssicherung: So funktioniert Implix

Implix startet bei den Situationen, in denen Erfahrung wirklich zählt – und überführt dieses Wissen in strukturierte Inhalte für Teams, Übergaben und Schulungen.

01

Kritischen Wissensbereich festlegen.

Der Einstieg ist ein konkreter Anlass: eine anstehende Übergabe, ein fragiler Prozess oder eine ausscheidende Schlüsselkraft. Sie legen fest, welcher Wissensbereich gesichert werden soll. Implix zeigt, welches Erfahrungswissen damit verbunden ist. So wird Wissenssicherung konkret und messbar — nicht als abstraktes Projekt, sondern als gezielter Prozess für eine definierte Rolle oder Situation.

02

Vorhandenes Material auswerten.

Dokumente, Handbücher und Prozessbeschreibungen werden analysiert und in erste Wissensbereiche eingeordnet. Implix erkennt, welche Informationen bereits vorhanden sind, wo Lücken bestehen und welche Punkte im Interview geklärt werden sollten. Das reduziert den Aufwand für strukturierte Wissenserfassung erheblich und zeigt sofort, wo KI-gestützte Interviews den größten Beitrag leisten.

03

Experten gezielt befragen.

Implix führt Fachkräfte durch strukturierte Interviews. Dabei geht es um entscheidende Signale, typische Ausnahmen, verworfene Alternativen und Erfahrungswerte, die in Dokumenten oft fehlen. Die Fachkraft spricht per Agent, Formular oder Audio. Das KI-Interview ersetzt kein Gespräch — es strukturiert es so, dass Erfahrungswissen systematisch sichtbar wird, statt im Protokoll zu verschwinden.

04

Inhalte nutzbar machen.

Aus Dokumenten, Antworten und Beispielen entstehen strukturierte Inhalte: Kriterien, Abläufe, Ausnahmen und Kontextmuster. Daraus werden Übergaben, Onboarding-Pfade, Lernmodule, Prozessbeschreibungen oder Inhalte für bestehende Wissenssysteme. Ob Onboarding-Pfad, Schulungsmodul, Wiki-Eintrag oder Prozessbeschreibung: die Ausgabe passt sich dem Ziel an, nicht umgekehrt.

Einmal erfassen.
Mehrfach nutzen.

Aus einem Wissensbereich entstehen Inhalte für verschiedene Anwendungssituationen. So wird Erfahrung nicht nur dokumentiert, sondern im Arbeitsalltag nutzbar.

  • Mitarbeiterin und Kollege schauen gemeinsam auf ein Tablet; daneben eine Implix-Onboarding-Übersicht für den Bestellprozess mit fünf strukturierten Schritten

    Onboarding-Pfade

    Neue Mitarbeitende lernen nicht nur Prozesse, sondern auch typische Entscheidungen, Ausnahmen und Erfahrungswerte kennen.

  • Mitarbeiterin liest auf dem Smartphone; daneben ein Implix-Wiki-Eintrag zu "Bestellung anlegen" mit Kontext, Begriffen und Rollenbezug

    Wiki-Einträge

    Strukturiertes Wissen wird in verständliche Einträge überführt – mit Kriterien, Beispielen und konkreten Hinweisen aus der Praxis.

  • Mitarbeiter bearbeitet auf dem Tablet ein Implix-Schulungsmodul zu "Bestellungen korrekt erfassen", Schritt 3 von 5

    Schulungsmodule

    Aus Erfahrungswissen entstehen Lerninhalte mit Fragen, Beispielen und Übungen für Einarbeitung und Weiterbildung.

  • Mitarbeiterin am Desktop-Rechner; daneben eine Implix-Prozessbeschreibung für "Bestellung bearbeiten" mit Entscheidungsbaum und Prozessschritten

    Prozessbeschreibungen

    Abläufe, Entscheidungen und Ausnahmefälle werden so beschrieben, dass Teams sie im Alltag anwenden können.

Einen direkten Vergleich mit Wiki, LMS und RAG-Systemen zeigt die Vergleich-Seite.

Starten Sie mit einem konkreten Wissensbereich.

Ein Pilot zeigt, welches Erfahrungswissen bereits vorhanden ist, welche Lücken bestehen und welche Inhalte daraus entstehen können.